Schlafstörungen

Weitere Symptome:
Schlafstörungen

Ein erwachsener Mensch benötigt eine ausreichende Menge Schlaf (meist 6 – 8 Stunden) um sich am nächsten Morgen körperlich und geistig frisch zu fühlen. Eine Störung liegt vor, wenn die Gesamtschlafzeit nicht erreicht wird oder wenn trotz ausreichender Schlafdauer Beschwerden wie Tagesmüdigkeit oder Einschlafneigung bestehen.

Wie kann sich eine Schlafstörung äußern?

Bei Einschlafstörungen liegen die Betroffenen quälend lange (in Extremfällen stundenlang) wach bis sie einschlafen können. Obwohl sie wissen dass es vernünftig wäre einzuschlafen und es nach Kräften versuchen, können sie dennoch nicht abschalten und einschlafen. 

Bei Durchschlafstörungen ist der Schlaf oberflächlich und unruhig, die Betroffenen wachen häufig auf und können nicht erneut einschlafen. Hierfür bestehen keine körperlichen Ursachen wie Durst oder Harndrang. Unter Durchschlafstörungen und vorzeitigem Erwachen leiden häufig ältere Menschen.

Bei Ein- und Durchschlafstörungen ist der auf eine schlaflose Nacht folgende Tag für die Betroffenen sehr unangenehm. Freunde und Arbeitskollegen leiden oft ebenfalls unter den Folgen, weil sie mit der aus Tagesmüdigkeit resultierenden Unkonzentriertheit der Betroffenen zurecht kommen müssen. Außerdem haben von Schlafstörungen betroffene Menschen ein deutlich erhöhtes Risiko chronisch depressiv zu werden.

Weitere typische Beschwerden bei Schlafstörungen sind Schnarchen, Albträume, Schlafwandeln (Nachtwandeln, Somnambulismus), Missempfindungen besonders an den Beinen (siehe Syndrom der unruhigen Beine (LINK)) und ein krankhaft erhöhtes Schlafbedürfnis. 

Wie sind Schlafstörungen einzuordnen?

Einige Schlafstörungen sind Symptom und zugleich Erkrankung, während andere aus davon abgrenzbaren Erkrankungen herrühren. Solche Erkrankungen die zu Schlafstörungen führen können beziehungsweise damit einhergehen sind, neben vielen anderen, Erkrankungen des peripheren Nervensystems, die Parkinsonsche Erkrankung und ein Schlaganfall.

Sofern Sie an Schlafstörungen leiden und diese abklären möchten, freue ich mich auf Ihren Besuch in meiner Ordination in 1010 Wien!

Nach einem umfassenden Gespräch (Anamnese) und einer eingehenden neurologischen Untersuchung würde ich mitunter Zusatzuntersuchungen anfordern – welche Untersuchungen im Detail hängt von Ihrem Beschwerdebild ab. Sobald eine Diagnose gestellt werden kann, erkläre ich Ihnen diese ausführlich und kann Ihnen Optionen für die Behandlung vorschlagen. 

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